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Die Menschheit

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6. November 2018

Die Heilige Schrift

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Woher nimmt der Mensch seinen Glauben, er nimmt ihn aus der Erziehung und dem Glauben der Eltern und seinem Umfeld. Der Glaube an Gott respektiert jedes Leben auf unserer Erde. Das füreinander und miteinander wird in der Bibel beschrieben und wie der Mensch sich zu einem anderen Menschen verhalten sollte. Doch wir haben uns diesem Ziel weiter entfernt als die Römer die Jesus von uns nahmen. Die Bibel ist ein Buch das über Jahrtausende geschrieben wurde um zu erklären wie der Mensch sich weiter Entwickelt und wie er vielleicht überleben kann. Der Mensch von heute ist so auf den Konsum und seinem Ansehen geprägt das er das grosse und das Göttliche nicht mehr sieht, oder nicht mehr sehen will. Die Zeit wird uns wieder darauf aufmerksam machen das wir nicht die Schöpfung und das Ultimative dieser Erde sind, und die Liebe und Zuneigung zu einem anderen Geschöpf Gottes wird wieder vorrang haben

                                                                           

Die 10 Gebote Gottes

I.       Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt           habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

vor allem.

II.      Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem was oben im           Himmel, noch von dem was unten auf Erden, noch von dem was im Wasser unter der           Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht, Denn nur ich bin dein Herr und Gott.  

III.     Du sollst den Namen des Herrn deines Gottes nicht missbrauchen, denn der Herr wird           den nicht ungestraft lassen der seinen Namen missbraucht.

IV.     Gedenke des Sabbat dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du dein Werk tun, aber am           siebten Tage der Tag des Herrn sollst du keine Arbeiten verrichten. Denn in sechs Tagen           erschuf der Herr Himmel und Erde und alles was darin ist und ruhte am siebten Tage.           Darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte Ihn.

V.      Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren auf das du lange lebst in dem Lande das           dir der Herr dein Gott gegeben hat.

VI.     Du sollst nicht töten.

VII.    Du sollst nicht ehebrechen.

VIII.  Du sollst nicht stehlen.

IX.     Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deines Nächsten.

X.      Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus und Weib.

Die Bundeslade wurde nicht von Menschenhand gemacht. Sie ist ein Geheimnis.

Nach dem Alten Testament ließ Salomo, der dritte König Israels, die Bundeslade nach Jerusalem bringen. Dort wurde sie im ersten Tempel von Jerusalem (auch Tempel Salomons) zusammen mit seinen anderen Reichtümern und bis zur Zerstörung des Tempels durch die Babylonier im 6. Jahrhundert vor Christus unter Nebukadnezar II aufbewahrt. Die Schätze wurden entweder von den Babyloniern abtransportiert oder zerstört – hier verliert sich die Spur der Bundeslade. Sie gilt seitdem als verschollen.


Sie gehört zu den bekanntesten Reliquien des Juden und Christentums. In der Bundeslade wurden laut Bibel die zwei Steintafeln mit den zehn Geboten aufbewahrt, die Moses von Gott auf dem Berg Sinai empfangen hat. Auch der grünende Stab seines Bruders Aaron und die sagenhafte Speise Manna soll in der Bundeslade aufbewahrt worden sein. Bis heute gilt die Bundeslade als das Symbol für den Bund Gottes mit dem Volke Israels.


Laut Überlieferung soll die Bundeslade eine vergoldete Truhe aus Akazienholz gewesen sein. Für den Transport war sie mit zwei Tragebalken versehen. Auf dem Deckel thronten zwei Cherubim, Mischwesen mit Tierleib und Menschengesicht, die ihre Flügel schützend über die Lade ausbreiteten. Sogar die Maße sind überliefert: Laut Bibel war die heilige Truhe 140 Zentimeter lang, sowie 80 Zentimeter hoch und 80 Zentimeter breit.